Feb 15 2009

Siftables

Siftables sind eine Entwicklung des MIT Media Lab. Im Prinzip handelt es sich dabei um Mini-Computer mit eingebautem Bildschirm, die Beschleunigungssensoren beinhalten und erkennen wenn sie sich nahe kommen. Man kann daher auf jedem der Bausteine irgendwelche Informationen darstellen, und durch physikalische Nähe der Bausteine diese miteinander interagieren lassen. Ein entsprechendes Beispiel dafür ist die Generierung der Fibonacci-Sequenz:

Ebenso genial finde ich den Music Sequencer:

Das ganze Projekt wurde (sehr gut) in einer TED Präsentation vorgeführt:

Ich bin mir zwar noch nicht wirklich sicher, ob es für das ganze sinnvolle Anwendungen gibt, aber ich finde es trotzdem ziemlich cool. Ich will sowas haben – auch wenn ich nicht weiß was ich damit machen soll…

Nähere Informationen finden sich im Taco Lab Blog und auf der Homepage.


Feb 12 2009

Programming is hard

Bei meinen mehr-oder-weniger täglichen Blog-Exkursionen bin ich heute über Jon Skeed: Coding Blog gestolpert (igitt, ASP). Für .net Programmierer sicher sehr lesenswert, für alle anderen nicht so der Bringer. Aber den Artikel Programming is hard fand ich ganz nett:

  • If your code deals with arbitrary human text, it’s probably broken. (Have you taken the Turkey test recently?)
  • If your code deals with floating point numbers, it’s probably broken.
  • If your code deals with concurrency (whether that means database transactions, threading, whatever), it’s probably broken.
  • If your code deals with dates, times and time zones, it’s probably broken. (Time zones in particular are hideous.)
  • If your code has a user interface with anything other than a fixed size and a fixed set of labels (no i18n), it’s probably broken.