96 Hours
Gestern haben wir uns 96 Hours angeschaut. Liam Neeson spielt darin einen ehemaligen Agenten, dessen Tochter von einem Menschenhändlerring in Paris entführt wird. “Zufällig” telefoniert er während der Entführung mit seiner Tochter und macht sich daraufhin gleich auf den Weg sie wiederzufinden.
Was folgt ist – das Drehbuch ist von Luc Besson – typisch, viel Action, viele Tote, ein paar Verwicklungen, also durchaus brauchbar. Lediglich bei den Auto-Szenen – wie beispielsweise einer Verfolgungsjagd auf einer Baustelle – sind die Schnitte wieder sehr schnell, chaotisch und epileptisch-verwackelt.
Jedenfalls durchaus ein sehenswerter Film – zumindest wenn man auf Luc-Besson-Kost steht.
Februar 24th, 2009 at 21:55
Filmtipp:
Der Oskar-Beitrag Österreichs: REVANCHE
Nicht hektisch geschnitten, dafür sehenswertes Kino.